Brauche ich ein Coaching?

„Ich brauche doch kein Coaching!“,
„Ich bin doch nicht psychisch krank!“,
„So schlecht geht es mir nun auch nicht.“, „Ich erzähle doch keiner fremden Person von meinen Problemen!“

Vielleicht ist Ihnen der eine oder andere dieser Sätze auch schon einmal begegnet und Sie haben sich gefragt, ob Sie ein Coaching überhaupt brauchen. Diese Sätze sind berechtigt und trotzdem falsch, wenn es darum geht, das Potenzial eines Coachings einzuschätzen.

„Ich brauche doch kein Coaching!“

Jeder von uns ist ohne Coaching lebensfähig und kann viele Herausforderungen des Lebens alleine meistern. Das bedeutet aber nicht, dass ein Coaching unnütz oder überflüssig ist. Ein Coach kann u.a. dabei helfen, neue Perspektiven einzunehmen, Klarheit zu gewinnen, sich aus alten Mustern zu lösen, Probleme aktiv anzugehen und Ziele zu erreichen.

„Ich bin doch nicht psychisch krank!“

Es muss und darf auch keine psychische Krankheit vorliegen, wenn man sich für ein Coaching entscheidet, dafür wäre dann eine Psychotherapie geeignet. Viele Menschen haben aber Themen, die sie alleine nicht gelöst bekommen, Ziele, die sie nicht erreichen oder wiederkehrende Probleme in einem oder mehreren Lebensbereichen. Dabei kann ein Coach unterstützen.

„So schlecht geht es mir nun auch nicht.“

Es muss mir auch nicht schlecht gehen, damit ich ein Coaching mache. Es reicht ein Anliegen, was Sie beschäftigt, ein Ziel was Sie erreichen möchten oder ein Problem, welches Sie belastet. Auch wenn es Ihnen jetzt nicht schlecht geht, bedeutet das nicht, dass es Ihnen nach einem Coaching nicht besser geht.

„Ich erzähle doch keiner fremden Person von meinen Problemen.“

Warum nicht? Gerade ein Coach, der zur Verschwiegenheit verpflichtet ist, hat genug Erfahrungen und Fähigkeiten ganz neu auf Ihre Probleme oder Anliegen zu gucken und Sie bei der Zielerreichung zu unterstützen. Ein Coach bewertet nicht, sondern nimmt eine neutrale vertrauensvolle Position ein.